T-Bone in der Salzkruste
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Geburtstag des großen Kindes. Anforderungsprofil an das Essen: gesund, low carb, low fat und wahnsinnig gut. Unterm Strich: Steak vom Grill.

Kürzlich durfte ich bei einem Grillkurs bei Adi Bittermann in Göttlesbrunn teilnehmen. Das ist gut so, denn in punkto Grillen übersteigt meine Ambition oft mein Können. Als uns einer von Adis Grillmeistern, Viktor (im zweiten Beruf Pferdeflüsterer und Grafiker), ein T-Bone in eine Kräuter-Salzkruste packte, hegte die BBQ-Chefin in mir höchste Zweifel, was ich mir äußerlich nur durch eine gehobene Augenbraue anmerken ließ. Zum Glück, denn das wäre nicht gut für mich ausgegangen – das Ergebnis war umwerfend. Ich habe noch nie so zartes Fleisch vom Grill gegessen. Selbst meine Kopie vom Elektrogrill war unglaublich gut. Fand sogar das große Kind. Ach ja, der Grill sollte einen Deckel haben.

Zutaten

1 T-Bone-Steak (700-800 g)
1 kg grobes Meersalz
4 Handvoll Kräuter (Rosmarin, Thymian, Basilikum, Salbei)
2 Eiklar

 

Zubereitung

Grill vorheizen. T-Bone-Steak rundum mit grobem Meersalz salzen, auf beiden Seiten auf höchster Stufe ca. 3 Min. grillen (das Steak muss sich gut vom Rost lösen).

Eiklar zu Schnee schlagen, mit dem Meersalz vermischen (am besten mit den Händen). Eine grillfeste Platte nehmen (entweder Grillzubehör wie eine Gusseisen-Pizzaplatte oder ein normales, flaches ofenfestes Stahlgeschirr; ich habe den wendbaren Deckel meines Bräters verwendet), mit Öl bestreichen und am Boden eine ca. 1,5 cm dicke Schicht Salz, etwas größer als das T-Bone-Steak, geben.

Die Hälfte der Kräuter darauf verteilen, Steak drauf legen, wieder mit Kräutern bedecken und schließlich das ganze gut mit dem Salz rundum bedecken.

Grilltemperatur auf die mittlere Hitze stellen, Steak darin 30 Minuten bei geschlossenem Deckel fertig garen. Die Salzkruste muss fest sein.

Steak aus dem Griller nehmen, Kruste aufschlagen und Steak herauslösen. Evtl. Salzkörner vom Steak entfernen. Filet und Beiried vom Knochen lösen, in Streifen schneiden.

Wir essen dazu gerne meine Green-Goddess-Sauce, das Rezept folgt.

Rezept-Post 

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