Selleriesalz
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Kürzlich hatte ich Freunde zum Abendessen eingeladen, um meinen Geburtstag nachzufeiern. Ich habe mir fest vorgenommen, ein Essen zu kochen, das auch mir zulässt, den Abend zu genießen und nicht meinem Tischherren um 21.30 Uhr ins Gesicht zu gähnen. Am meisten Kopfzerbrechen machen mir immer die Snacks zum Aperitif – nur Nüsse sind mir zu langweilig, Kleinigkeiten à la minute zu mühsam. Deshalb habe ich eine alte Liebe von mir zum Leben erweckt und sie erstmals selbst gemacht: Selleriesalz. Dazu hart gekochte Wachteleier zum Dippen und hauchdünn geschnittenen Wurzelspeck. Perfekte Lösung, umwerfend frischer Geschmack. Und ich habe bis nach Mitternacht durchgehalten.

Zutaten

10 g Blätter vom Stangen- oder Knollensellerie
20 g Meersalzflocken

 

Weintipp:

Wiener Gemischter Satz DAC

Zubereitung

Backofen auf 80 Grad (Umluft) vorheizen. Blätter von den Stängeln zupfen, trockentupfen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

30 Minuten im Backofen trocknen lassen. Mit dem Salz in einem starken Mixer fein mixen. Fertig.

Das Selleriesalz passt zu allerhand Gemüsegerichten, aufs Butterbrot oder zu gekochten Erdäpfeln mit Butter.

Rezept-Post 

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