Regenbogenforelle in Paradeis
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Im klaren, kalten Gebirgsbachwasser treibt die Forelle im Paradeis, heute treibt Zwei-Haubenkoch Josef Floh (Gasthaus Floh, Langenlebarn) sie ins Paradeis. Ein besonders einfaches Rezept, in dem das zarte Fleisch des wahrscheinlich bekanntesten heimischen Fischs besonders gut zur Geltung kommt. Besonders wichtig: die Forelle braucht ein gutes Gespür für Garzeit und Hitze. Wenn die beiden nicht passen, wird sie rasch trocken und der Spaß hat ein Ende. Eingelegt in heiße Paradeissauce kann so gut wie nichts passieren und sie bleibt saftig und zart. Tolle Technik aus der Haubenküche, einfach nachzumachen.

Zutaten 

240 g Forellenfilet
260 g reife Fleischparadeiser
(z. B. Ochsenherz)
1 kleine Zwiebel
Rapsöl
Kräutersalz

Zubereitung 

Für die Paradeissauce Zwiebel feinwürfelig schneiden und in einem geräumigen Topf in Rapsöl goldbraun rösten. Anschließend die grob gewürfelten Fleischparadeiser hinzufügen.

Die Sauce etwa 20 Minuten köcheln lassen und mit dem Mixer fein pürieren.

Das Forellenfilet von Haut und Gräten befreien.

Den Fisch auf kleiner Stufe 8 Minuten in der Paradeissauce sanft ziehen lassen.

Anschließend vorsichtig aus der Sauce heben und auf dem Teller anrichten. Zum Schluss mit ein wenig Salz würzen und den Fisch mit etwas Paradeissauce übergießen.

Rezept-Post 

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