Kürbisnudeln mit Schafskäse und Pinienkernen
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Ich dachte eigentlich, dass ich meine Familie mit dem Pastakochbuch etwas überfordert habe. An manchen Tagen gab es gleich drei Mal Nudeln und ich hatte schon Visionen, wie mir die Spaghetti aus den Ohren kamen. Aber weit gefehlt, die Familie hat der Nudel nicht abgeschworen, im Gegenteil, ich habe mit dem Buch die Passion befeuert und werde angehalten, immer wieder etwas daraus zu kochen. Erst gestern forderte mein Sohn Louis die Kürbispasta ein, ich dachte, ich höre nicht recht, er ist der größte Kürbisverweigerer der Nation, aber mit Nudeln ist eben alles irgendwie anders.

Zutaten für 4 Portionen

400 g Hokkaido-Kürbis
6 EL Olivenöl
6 Zweige Thymian
4 Knoblauchzehen
400 g Penne
2 Jungzwiebeln
2 EL Olivenöl
250 g Obers
1 Pkg. Bio-Feta

1 EL Butter
2 EL Pinienkerne
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

präsentiert von:

Zubereitung

Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Thymian abrebeln. Knoblauch schälen, in feine Scheiben schneiden.

Kürbis waschen, halbieren, Kerne entfernen, Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Mit dem Olivenöl, Salz, Pfeffer, Knoblauch und Thymian vermischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen, Kürbiswürfel darauf gleichmäßig verteilen. Im Ofen 20 Minuten rösten.

In der Zwischenzeit die Nudeln in Salzwasser al dente garen.

Butter zerlassen, aufschäumen lassen, Pinienkerne darin rösten.

Die Jungzwiebeln waschen, putzen und in Ringe schneiden. Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Zwiebeln darin 2 Minuten braten. Mit Obers aufgießen, salzen, pfeffern. Die Pasta abseihen und zugeben, gut durchmischen, eventuell nachwürzen.

Die Kürbiswürfel aus dem Ofen nehmen, den Feta mit den Fingern zerkrümeln und beides auf den Nudeln verteilen.

Zum Schluss die Pinienkerne auf die Pasta streuen und wenn man möchte, mit der Butter beträufeln.

 

Weintipp: 
Die Weine aus der Südsteiermark sind besonders vielseitige Speisenbegleiter. Dieses herbstliche Gericht verlangt schon fast nach einem körperreichen Wein wie einem Morillon aus der Südsteiermark, der hier tatsächlich ausgesprochen stimmig passt.

Rezept-Post 

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