Garnelen-Curry mit Erbsen-Couscous
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Mein Sohn verweigerte über viele Jahre die Garnele – sieht aus wie ein fetter Wurm und riecht nach Fisch. Sicher nicht. Dann gab ich ihn, den Wurm, mit etwas Knoblauch (zieht bei meinem Sohn immer) und Olivenöl in die Pfanne, briet ihn knackig und ließ ihn kosten. Ein einfaches Spiel. Seither liebt auch er Garnelen, wir essen sie nicht oft und wenn, dann bio und am liebsten in diesem herrlichen Curry mit unkompliziertem Erbsencouscous dazu.

Zutaten für 4 Portionen

250 g Couscous
250 ml Wasser
1 TL Butter
Salz
150 g tiefgekühlte Erbsen
20 g frisches Basilikum
1 Bio-Zitrone

3 EL Olivenöl
500 g große Garnelen (TK, geschält, roh)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL gelbe Currypaste (Fertigprodukt, mittlerer Schärfegrad)
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitungszeit: 40 Minuten

Schwierigkeitsgrad: 2

Hardware:
Schüssel
Sieb
Topf
Pfanne

 

 

 

 

präsentiert von:

Zubereitung

Garnelen noch im Plastiksackerl in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben. Wenn sie aufgetaut sind, aus der Packung nehmen und unter kaltem Wasser abspülen, trockentupfen. Zwiebel und Knoblauch schälen, beides klein hacken. Basilikum waschen, trocknen, Blätter vom Stiel zupfen und kurz durchhacken.

Bio-Zitrone abspülen, abtrocknen und die Schale fein reiben. Zitronensaft auspressen. 250 ml Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Butter, Zitronenschale, Erbsen und Salz zugeben. Vom Herd ziehen, Couscous einrieseln lassen, Basilikum untermischen und zugedeckt (ohne Hitzezufuhr) quellen lassen. Wenn der Couscous aufgequollen und gar ist, mit einer Gabel auflockern.

Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen (mittlere Stufe). Zwiebel und Knoblauch darin 3-4 Minuten braten, sie sollten weich werden, aber noch keine Farbe annehmen. Currypaste zugeben, etwa 1 Minute mitrösten. Mit der Kokosmilch ablöschen, 3-4 Minuten einkochen lassen, salzen und pfeffern. Die Garnelen in die Sauce legen und bei mittlerer Hitze circa 3 Minuten (je nach Größe) gar ziehen lassen. Kosten, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft nachwürzen und mit dem Couscous servieren.

 

Weintipp:

Ein cremiger Chardonnay aus dem Burgenland mit weicher Säure macht sich gut zum molligen Currygericht.

Rezept-Post 

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