Die besten Wildschwein-Steaks
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Steaks, ja, kennen wir und gewusst wie und von guter Fleischqualität immer ein absoluter Bringer. Diesmal aber gibt es Wildschweinsteaks – in Rotweinbeize über Nacht mariniert und am nächsten Tag gebraten und kurz im Ofen ziehen gelassen. So mürbe und geschmackvoll, ein Traum. Das beste daran: so einfach. Nomen est omen: Das Rezept stammt aus meinem Kochbuch „Easy“ und steht bei uns immer am Programm, wenn ich Wildschweinsteaks zu fassen bekomme.

Zutaten für 4 Portionen

4 Wildschweinsteaks (à ca. 150 g)
500 ml Rotwein
250 ml Wasser
½ TL Pfeffer
½ TL Senf
1 TL Wacholderbeeren
2 Zwiebeln
4 EL Öl
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 TL Paprikapulver (edelsüß)
20 g Mehl
20 g Butter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zubereitung

Rotwein, Wasser und Senf in eine hohe Schüssel geben, Wacholderbeeren mit dem Messerrücken andrücken, zum Wein geben, alles gut verrühren. Die Wildschweinsteaks abwaschen, trocken tupfen und in die Rotweinbeize legen. Zugedeckt im Kühlschrank 24 Stunden marinieren.

Am nächsten Tag das Fleisch aus der Beize nehmen, mit Küchenpapier abtrocknen.

Anschließend kräftig mit frisch gemahlenem Pfeffer einreiben.

Backofen auf 100 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Marinade durch ein Sieb in einen Messbecher gießen, beiseitestellen.

Das Öl in einer Edelstahlpfanne erhitzen, die Steaks einlegen und von jeder Seite ca. 4 Minuten braten. Auf einen tiefen Teller legen und in den Ofen stellen.

Mehl mit Paprikapulver vermischen. Die Zwiebeln schälen, fein würfeln und in der selben Pfanne, in der das Fleisch war, glasig anschwitzen (mittlere Temperatur). Sollte zu wenig Öl übrig sein, noch einen EL zugeben. Die Zwiebeln mit dem Mehl bestäuben und rühren, damit nichts anbrennt. Mit der Beize ablöschen und einkochen lassen, bis die Sauce die richtige Konsistenz hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss noch die Butter mit einem Schneebesen unterrühren.

Die Steaks aus dem Ofen nehmen, mit der Sauce anrichten. Dazu passt perfekt ein Eierschwammerl-Erdäpfelgröstl, Bratkartoffeln oder ein Erdäpfel-Sellerie-Püree.

Rezept-Post 

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