Apfelkuchen

Comfort Food hat einen Namen: Apfelkuchen. Man wird kaum ein Gericht finden, das so viel Wärme in den Bauch bringt – und das von Frankreich über Ungarn nach Bulgarien. Dieses Rezept hat meine ganz persönliche Relation von Aufwand und Genussfaktor zurecht gerückt. Je mehr Zeit ich investiere, desto besser schmeckt es. Falsch. Der Kuchen kostet mich flotte 10 Minuten und ich habe davon etwas … tja, leider auch nur circa 10 Minuten, weil die ganze Familie darüber herfällt. Merci, dass es dich gibt.

Zutaten für

Teig

  • 150 g weiche Butter
  • 150 g Kristallzucker
  • 1 Prise Vanille-Extrakt
  • 1 Prise Salz
  • 3 Stk Ei
  • 1⁄2 geriebene Schale von Bio-Zitrone
  • 150 g Weizenmehl
  • 1⁄2 TL Backpulver

Belag

  • 500 g Apfel (Topaz)
  • Nach Bedarf Staubzucker

Zubereitung

Zeit: 60 min

Schwierigkeit: Leicht

Butter, Zucker, Vanille, Salz, Zitronenschale und Eier in der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer schaumig rühren.

Mehl mit dem Backpulver mischen und unterrühren.

Springform (Durchmesser 24 cm) ausbuttern und mit Semmelbröseln ausstreuen. Teig in die Form geben, gleichmäßig verteilen.

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, an der Oberseite einritzen. Mit der Wölbung nach oben leicht in den Teig drücken.

Kuchen auf der mittleren Einschubleiste bei 175 Grad 45-50 Minuten backen (Oberfläche sollte goldbraun sein und beim Hineinstechen mit einem Holzspieß sollte kein Teig mehr kleben bleiben).

Mit Staubzucker bestreuen und mit Schlagobers servieren.

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