Winter-Couscous mit Safran

Couscous stammt eigentlich aus Nordafrika und beschreibt zu kleinen Kügelchen zerriebenen Grieß aus Hartweizen, Gerste oder Hirse. Der Legende nach war Couscous eine himmlische Gabe für hungernde Berber. Wenn die Engel sahen, dass die Menschen Hunger litten, begannen sie zu weinen, und aus ihren Tränen sollen essbare Getreidekörner geworden sein. Heute steht er in jedem Supermarkt-Regal und macht Millionen Menschen satt. Im Jahr 2020 wurde Couscous übrigens in die „Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ aufgenommen.

Zutaten für

  • 1⁄2 TL Safranfäden
  • 400 ml Gemüsefond
  • 300 g Couscous
  • 1 Stk geriebene Schale von Bio-Zitrone
  • 120 g Rosinen
  • 4 EL Olivenöl
  • 80 g Granatapfelkerne
  • 60 g Pinienkerne
  • 1 Nach Bedarf Salz
  • 1 Nach Bedarf Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Zeit: 24 min

Schwierigkeit: Sehr leicht

Safran mit einer Prise Salz in den Mörser geben, mit dem Stößel fein mahlen. Gemüsefond erhitzen. Couscous mit der geriebenen Schale von ½ Zitrone und den Rosinen in eine Schüssel geben, Gemüsefond zum Couscous geben, durchrühren, zudecken und 10 Minuten beiseitestellen.

Wenn der Couscous die Flüssigkeit aufgesogen hat, mit einer Gabel auflockern. Mit dem Olivenöl verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Granatapfel- und Pinienkerne untermischen, nochmals abschmecken und eventuell nachwürzen. Die restliche Zitronenschale darüber verteilen.

Tipp: Den Couscous kann man gut vorbereiten, er hält zwei Tage im Kühlschrank.

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